Buchempfehlung im April (2)

Robert Bryndza: Nachtschwarz

Krimi

Versenkt in einem Baggersee sollen sich Drogen im Wert von mehreren Millionen Pfund befinden. Detective Chief Inspector Erika Foster und ihr Team durchsuchen mit Hilfe eines Taucherteams den See. Dabei stoßen sie auf das Skelett eines Kindes. Die Untersuchungen des Rechtsmediziners ergeben, dass es sich um ein Mädchen handelt, dass vor 26 Jahren spurlos verschwunden ist. Bei den damaligen Ermittlungen sind der Polizei Fehler unterlaufen. Der Druck auf die Polizei ist dadurch nun umso größer. Erika Foster muss den Fall noch mal neu aufrollen und herausfinden, warum der Mörder nie gefasst wurde. Was sie allerdings nicht ahnt: Durch ihre Ermittlungen gerät sie in den Fokus des Mörders …

Detective Chief Inspector Erika Foster ist eine zielstrebige Ermittlerin und kämpft darum, dass sie und ihr Team diesen Fall endlich lösen können. Doch was sie so sympathisch macht ist, dass sie gar nicht den Ruhm für ihre Arbeit einheimsen möchte, sondern wirklich nur daran interessiert ist den Fall zu klären und den Mörder endlich zu fassen.

Nach „Das Mädchen im Eis“ und „Night Stalker“ ist dies nun der dritte Fall für Erika Foster. „Nachtschwarz“ kann unabhängig von den ersten beiden Bänden gelesen werden.

Kurze Kapitel und eine sehr spannende Geschichte machen dieses Buch zu einem wirklich schönen Lesegenuss.

(Schnieder)