16. Dezember

Sebastian Fitzek: Der Heimweg

Psychothriller

Jules Tannberg arbeitet beim Begleittelefon, einem Service, bei dem Menschen anrufen können, die auf ihrem Heimweg Angst haben. Gegen 22 Uhr erhält er einen Anruf: Klara ist verängstigt und glaubt, dass sie von einem Psychopathen verfolgt wird. Vor wenigen Wochen hat dieser Mann, der von den Medien „Kalender-Killer“ genannt wird, mit Klaras Blut ein Datum an die Wand geschrieben: ihr Todesdatum, der 30.11. Und heute ist der 29.11.! Klara hat also nicht mehr lange Zeit, um dem Mörder zu entkommen … Und auch Jules schwebt in Lebensgefahr, denn der „Kalender-Killer“ hat sie gewarnt: Sprichst du mit jemandem über mich, ist dies auch sein Todesurteil.

Wieder mal ein typischer Fitzek: man ist zwar auf alles gefasst, aber am Ende wird man dann doch wieder überrascht. „Der Heimweg“ hat mir persönlich etwas besser gefallen als sein Vorgänger „Das Geschenk“. Doch beide Bücher haben eins mit allen Fitzek-Geschichten gemeinsam: einmal angefangen, kann man gar nicht mehr aufhören zu lesen!

Sebastian Fitzek ist einer der erfolgreichsten deutschen Autoren. Seine Bücher werden in 24 Sprachen übersetzt und zum Teil auch verfilmt.

(Schnieder)