1. Dezember

Ursula Poznanski: Aquila

Thriller

Als die junge Studentin Nika am Sonntagmorgen aufwacht, geht es ihr schrecklich schlecht. Auf ihrem Badezimmerspiegel entdeckt sie eine angsteinflößende Nachricht …

Auch Handy, Schlüssel und Pass sind nirgends auffindbar, genauso wie ihre WG-Partnerin Jenny. mit der sie sich in Siena eine Wohnung teilt. Als Nika sich dann die Morgennachrichten ansieht, muss sie feststellen, dass heute überhaupt nicht Sonntag ist, sondern schon Dienstag. Wo sind die Erinnerungen an die letzten zwei Tage geblieben? Auch der Zettel mit merkwürdigen Nachrichten, den sie in ihrer Hosentasche findet, kann ihr keinen Aufschluss darüber geben. Was mag wohl geschehen sein?

Dadurch, dass man immer nur genauso viel weiß wie die Studentin Nika, fühlt man sich, als hätte man selbst die Erinnerung an die letzten Tage verloren. Man fiebert gespannt mit wie es mit Nika weitergeht und bekommt immer wieder kleine Bruchstücke von Nikas Erinnerung zu sehen, die sich schlussendlich zu einem ganzen Bild zusammensetzen. Eine wirklich spannende, aber auch erschreckende Geschichte …

(Hopp)