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Buchempfehlung im Oktober

Tom Voss: Hundstage für Beck

Krimi

LKA-Ermittler Nick Beck hat sich nach Nordbeck versetzen lassen und arbeitet nun in der Polizeidienststelle als „Dorfsheriff“, wie ihn die Einwohner dort nennen. Eines Abends will er in betrunkenem Zustand mit seinem Auto von einer Kneipe nach Hause und überfährt dabei eine junge Frau. Er gerät in Panik und überlegt, was er mit der Leiche machen soll. Nick will nicht ins Gefängnis, denn er weiß, was sie dort mit Polizisten machen. Schließlich trifft er die fatale Entscheidung die Leiche verschwinden zu lassen.
Cleo Torner arbeitet beim LKA Hamburg und wird nach Nordbeck geschickt, um sich um eine Vermisstenanzeige zu kümmern. Dabei soll sie mit Nick Beck zusammenarbeiten. Bei ihren Ermittlungen stoßen die beiden auf einige Ungereimtheiten. Und die Vermisstenanzeige artet zu einem viel größerem Fall aus …

Nick Beck ist ein etwas seltsamer Polizist. Er macht sich das Leben durch Alkohol und Tabletten selbst schwer. Allerdings wird es dadurch mit ihm auch nie langweilig, denn man fragt sich, wo er sich als nächstes wieder reinreitet.

Cleo Torner ist das genaue Gegenteil. Sie liebt ihren Job, versucht stets ihr Bestes zu geben und hält sich an die Gesetze – was man von Nick Beck nicht immer behaupten kann. Die beiden Ermittler ergänzen sich sehr gut und eine weitere Zusammenarbeit ist schon für den nächsten Band „Eiszeit für Beck“ im Dezember 2021 angekündigt.

Tom Voss ist das Pseudonym eines erfolgreichen deutschen Schriftstellers, der auch unter dem Namen Pierre Lagrange die beliebten Frankreich-Krimis, um Commissaire Albin Leclerc geschrieben hat.

„Hundstage für Beck“ ist der erste Band mit dem Ermittlerteam Nick Beck und Cleo Torner.

(Schnieder)